Wohnhausbrand
Einsatznummer: 030
Datum: 28. Februar 2026
Alarmzeit: 21:11 Uhr
Art: Feuer
Einsatzort: Spechtstraße
Fahrzeuge: ELW 1 (23-11-1) , LF 24 (23-48-1) , TLF 16/25 (23-23-1) , DLK 23-12 (80-30-3) , LF 20 (23-47-1) , TLF 4000 (23-26-1) , VLF (23-50-1) , GW (23-63-1) , MTF (23-17-1) , KdoW Ortsbrandmeister Lohne (23-03-1) , KdoW Stadtbrandmeister (23-01-1)
Alarmierte Einheiten: Feuerwehr Lohne
Weitere Kräfte: Polizei, PSNV, Rettungsdienst, SEG Lohne
Am Samstagabend (28. Februar) wurde die Freiwillige Feuerwehr Lohne um 21:11 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Zweiparteienhaus an der Spechtstraße alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache war es zu einem Feuer in einer Erdgeschosswohnung gekommen.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die betroffene Wohnung bereits in Brand. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte vor Ort. Drei Trupps unter Atemschutz gingen in das Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen und mutmaßlich vermisste Personen zu suchen. Das Feuer konnte nach etwa einer halben Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Eine Ausbreitung auf das Obergeschoss sowie auf den Dachbereich wurde erfolgreich eingedämmt.
Ein 44-jähriger Bewohner konnte sich selbstständig ins Freie retten, wurde bei dem Brand aber schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Zudem konnte die Feuerwehr den Hund des Besitzers sichern.
Trotz des schnellen Löscherfolges ist das Wohnhaus derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Neben der Feuerwehr Lohne waren die Polizei, der Rettungsdienst der Malteser, die Schnelle Einsatzgruppe der Malteser sowie die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) zur Betreuung der Angehörigen des Brandopfers im Einsatz. Ebenfalls war der Energieversorger EWE vor Ort, um die Gas- und Stromleitung zum Haus zu kappen.




